Kritische Anmerkungen zum Artikel in „bluesnews“ Nr. 65
11.04.2011 - 08:44
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Gerade einmal 4 POSITIVE Sätze (2 im Editiorial und 2 im Artikel) ist es bluesnews wert, den größten Erfolg eines deutschen und zugleich europäischen Blues-Acts beim weltweit größten Bluesmusiker-Wettbewerb in den USA zu beschreiben!!!
Man mag über das Prozedere der Vorentscheidungen denken was man will - aber dieser Erfolg hätte doch wohl einen eigenständigen und positiven Artikel verdient gehabt. So muss man sich fragen, ob blues-news etwas gegen Marc und Georg hat, denn hier werden erfolgreiche deutsche Musiker anscheinend gezielt um ihre wohlverdienten „Lorbeeren“ gebracht, was das Ganze in die Nähe der bewussten Rufschädigung für deutsche Musiker stellt.
Insgesamt wird im Artikel „German Blues Awards und German Blues Challenge“ der Anschein von Manipulationen und Unkorrektheiten bei der Vorauswahl der Teilnehmer/Sieger und bei der eigentlichen Veranstaltung erweckt. Diesen unzutreffenden Eindruck vermittelt bluesnews durch Schilderung vermeintlicher „Tatsachen“, die so nicht der Wahrheit entsprechen, aus dem Zusammenhang gerissene Zitate oder gar rein spekulative Äußerungen. Hierbei besonderes interessant: bluesnews hatte VOR Erscheinen dieses Artikels einen Fragenkatalog an den Verein geschickt. Diesen haben wir beantwortet - leider wurden die Antworten von bluesnews weitest gehend ignoriert!
Der Baltic Blues e.V. legt Wert auf die Feststellung, dass die Veranstaltung und die Votings nach besten Gewissen, unparteiisch und korrekt durchgeführt wurden und entkräftet im Folgenden die Vorwürfe SACHLICH. Weiter lesen (Gegendarstellung, PDF, 37 KB)





















